Frohe Weihnachten
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Weihnachtsgedichte

Eine Große Auswahl schöner und neuer Weihnachtsgedichte. Finden Sie das passende Gedicht zum Vortragen auf Weihnachtsfeiern. Eine Große Auswahl schöner und neuer Weihnachtsgedichte.

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Weihnachtsbaum

Still und kalt liegt ganz in Weiß
vor dem Fenster jetzt die Welt,
erstarrt gefroren unter Eis –
schwarze Krähen nur am Feld,
kahle Bäume recken wild
im Sturm die Äste wie Gespenster!
Doch plötzlich ändert sich das Bild:
Eisblumen glitzern zart am Fenster,
Lichter schimmern mild und warm,
Schneeflöckchen tanzen sanft und weich –
ein grünes Bäumchen voller Charme
verzaubert jetzt das Winterreich
mit Engelshaar und Kerzenlicht!
So verleiht ein Bäumchen leis‘ und sacht
der Welt ein friedvolles Gesicht
- als Weihnachtsbaum zur Stillen Nacht!

Bewertung:
100%

Weihnacht ist nicht alle Tage

Weihnacht ist nicht alle Tage,
doch kehrt wieder jedes Jahr,
keine Zeit für dumpfe Klage,
Weihnachten ist wunderbar.

Schenkt den Armen und den Reichen
mehr als Geld und gute Gaben,
schenkt ein Kind uns ohnegleichen,
dass von Herzen lieb wir's haben.

Weihnacht ist nicht alle Tage,
doch kehrt wieder jedes Jahr,
lässt vergessen Müh' und Plage,
Weihnachten ist wunderbar.

Bewertung:
100%

Hör' doch, wie Maria singt

Hör' doch, wie Maria singt,
wiegt das Kind in ihren Armen.
Hörst Du, wie ihr Lied erklingt?
Hirten taten sich erbarmen,

haben jene aufgenommen,
die in allerhöchster Not.
Drei Könige sind auch gekommen,
weil's der Stern ihnen gebot.

Hör' doch, wie Maria singt,
hält das Kind ganz fest und sacht,
dass es uns Vergebung bringt
uns erhellt die dunkle Nacht.

Bewertung:
100%

Schere, Kleber, Glanzpapier

Schere, Kleber, Glanzpapier,
bunte Sterne basteln wir
für unseren Weihnachtsbaum,
Plätzchenduft erfüllt den Raum.

Kerzen brennen plötzlich heller,
Menschen gehen immer schneller,
Freude liest man in Gesichtern,
strahlen hell fast wie die Lichter.

Lieder aus der alten Zeit
künden uns, bald ist's so weit,
Weihnachten erfreut die Kinder
und die Großen auch nicht minder.

Bewertung:
100%

Weihnachten ist jetzt schon bald

Holt die Krippen aus den Kellern
und die Tannen aus dem Wald,
die Gesichter leuchten heller,
Weihnachten ist jetzt schon bald.

Lasst uns von der Liebe singen,
die das Christkind uns gelehrt,
es wird uns nach Hause bringen,
in ein Heim, das ewig währt.

Holt die Armen von den Straßen,
hat Jesus uns das nicht gelehrt?
Kein Mensch friere in den Gassen,
sonst haben wir uns nicht bewährt.

Bewertung:
100%

Dem Kind gehören wir ganz

Weihnachtskugeln, Tannenbäume,
weißer Schnee und süßer Klang,
Zeit zu beten und zu träumen,
keinem Menschen sei mehr bang.

Wenn wir an das Christkind denken,
das arm in jener Krippe lag,
wollen wir uns reich beschenken,
wie jedes Jahr zum Weihnachtstag.

Weihnachtskugeln, helle Lichter,
alles strahlt in Silberglanz,
Lächeln wohnt auf den Gesichtern
und dem Kind gehören wir ganz.

Bewertung:
100%

Lasst uns feiern um die Tanne

Die Zeit ist wieder angebrochen,
die uns den Winter nun versüßt,
ich hab' den ersten Schnee gerochen
und seine Flocken mich gegrüßt.

Die Zeit ist wieder da, zu ehren,
den der einst in der Krippe lag,
und seinen Ruhm hier zu vermehren,
nicht nur zur Weihnacht, jeden Tag.

Drum lasst uns feiern um die Tanne,
den, der geboren, unsern Herrn,
vor langer Zeit ging er von dannen,
wir haben ihn von Herzen gern.

Bewertung:
100%

Weihnachtsfest

Herzerwärmend wie ein Nest,
voller Freude und voll Frieden,
leuchtet uns das Weihnachtsfest,
daheim im Kreise uns’rer Lieben!

Wie eine Schneedecke, ganz unberührt,
liegt vor uns ein Neues Jahr,
durch das noch keine Spur uns führt,
noch ist alles wandelbar!

Herzerwärmend soll es sein,
stets friedvoll, hell und wunderbar,
Euer Weihnachtsfest daheim –
und auch Euer Neues Jahr!

Bewertung:
80%

Weihnachtsgefühl

Ich hab‘ eine Schachtel jetzt gefunden,
in der Schublade hinten, längst vergessen
und fasziniert für viele Stunden
bin ich vor ihrem Inhalt dann gesessen.

Mit Erinnerungen war die Schachtel voll,
mit Lametta und mit Engelshaar,
Sprühkerzen fand ich und knisternd buntes Stanniol –
ich fand Weihnachten, als ein Kind ich war.

Als ich Kind war, hat sich das Christkind hier versteckt,
- und jetzt weiß ich, was ich wieder spüren will:
In dieser Schachtel habe wieder ich entdeckt,
was ich so vermisste: das WEIHNACHTSGEFÜHL!

Bewertung:
80%

Weihnachtliche Nachbarschaft

Mein neuer Nachbar direkt unterm Dache
singt ein Weihnachtslied kräftig und laut
in einer mir unbekannten Sprache,
nur die Melodie ist mir vertraut.
"Hallo, Herr Nachbar, ich höre Sie gut.
Ihr Gesang hat mich glücklich gemacht."
Er lacht: "Auf Deutsch singen, hab' ich nicht Mut."
Ich hole tief Luft, sing' ihm vor: "Stille Nacht."

Bewertung:
80%

Weihnachtskerzen

Gute Vorsätze, wie schnell sie wanken
und verglühen wie der Kerzen Licht –
An Weihnachten nur einen einzigen Gedanken
verschwenden wir den Rest des Jahres nicht!

Doch zur Weihnacht‘ heuer wünschen wir,
im Neuen Jahr, da soll das Licht der Weihnachtskerzen
- anstatt Habsucht, Neid und Hass und Gier -
voll Liebe weiterglüh’n in Euren Herzen!

Bewertung:
60%

Weihnachtswunder

Wunder geschehen,
Du kannst sie sehen,
wenn Du daran glauben willst
und Du diesen Glauben fühlst!

Dieser Glaube soll Dich führen
und Dir öffnen alle Türen –
Darum lass Dir niemals Deinen Glauben
an das Weihnachtswunder rauben!

Er soll Dich stärken und Dich leiten,
er soll Dein Leben stets begleiten!
Wir wünschen Dir ein frohes Fest
und dass Dich Dein Glaube nie verlässt –

Denn dann wird das Neue Jahr
für Dich sicher WUNDER-BAR!

Bewertung:
60%

Warten auf den Nikolaus

Die alte Frau ist ganz allein,
sie wartet auf den Nikolaus.
Auf dem Tisch zwei Gläser, beide gefüllt mit Wein,
daneben ein Blumenstrauß.
Sie schließt die Augen, lächelt im Traum.
Ihre Kindheit, mein Gott, wie lang ist das her!
Dann betritt unbemerkt jemand den Raum.
Als sie erwacht, ist das eine Glas leer.

Bewertung:
60%

Der einsame Mann

An der Bahnhofstür steht der Weihnachtsmann,
sein Rucksack ist so voll und schwer.
Er schaut die hastenden Menschen an,
sein krummer Rücken schmerzt schon sehr.
Gern möchte er den Menschen eine Freude machen,
doch kein Erwachsener nimmt ihn wahr.
Dann endlich hört er ein Kinderlachen,
ganz laut, so hell und so klar.

Bewertung:
60%

Heimkehr zu Weihnachten

Fünf Jahre schon war der Sohn verreist,
nun steht er endlich vor dem Elternhaus.
Die Mutter glaubt, ihr erschiene ein Geist.
Dann streckt sie zitternd die Arme aus.
Der Vater öffnet den besten Wein,
drei Gläser klingen hell im Raum.
Im Hintergrund, prächtig im Kerzenschein,
da strahlt er, der Weihnachtsbaum.

Bewertung:
60%

Ein Kind erblickt das Licht der Welt

Ein Kind erblickt das Licht der Welt,
das war vor zweitausend Jahren.
Das Kind gab ein Versprechen, das es immer noch hält:
Es will uns Menschen den Frieden bewahren.
Deshalb sollten wir danken heut'
dem kleinen Kind für seine Treue.
Erwacht! Es ist jetzt Weihnachtszeit,
auf die ein jeder Mensch sich freue!

Bewertung:
60%

Weihnachtsgedanke

Den Armen helfen mit Geschenken
und Heimatlosen Herberg‘ geben,
daran sollen wir zur Weihnacht‘ denken,
so wollen „Weihnacht‘“ wir erleben!

Voll Egoismus, weil fortschrittlich –
wer nicht nach Erfolg strebt, ist ein Narr -
begegnen wir den Nächsten aber unerbittlich
nach Weihnacht‘ dann – den Rest vom Jahr!

Bewertung:
40%

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